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VfL Wolfsburg 2020/21 Stadium Away Fußballtriko...
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Repräsentiere dein Team im VfL Wolfsburg Stadium Away Trikot. Das äußerst atmungsaktive Material leitet den Schweiß von der Haut ab und sorgt damit für kühlen Tragekomfort auf dem Spielfeld oder beim Anfeuern deines Teams auf der Tribüne. Dieses Produkt besteht zu 100 % aus recyceltem Polyester. Trockener Tragekomfort Die Nike Dri-FIT-Technologie leitet Schweiß von der Haut ab, wo er schnell verdunstet, und ermöglicht so trockenen Tragekomfort. Kühler Tragekomfort Das Nike Breathe-Material ist besonders atmungsaktiv und sorgt für ein kühles Tragegefühl. Inspiration auf Profiniveau Das authentische Design basiert auf den Spieltrikots der Profis.

Anbieter: Nike
Stand: 21.10.2020
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Blick von der Stadtbrücke Wolfsburg 1000 Teile ...
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Sprache: Deutsch, Titel: Blick von der Stadt 64x48 quer, Titelzusatz: Jetzt endlich als Puzzle erhältlich, Autor: L. Heinrich Jens, Größe: 640x480 // 640 x 480 mm // quer, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Wolfsburg // Stadtbrücke // ICE // Zug // Kraftwerk, Marke: Calvendo, Teile: 1000, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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VfL Wolfsburg 2020/21 Stadium Away Herren-Fußba...
Beliebt
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Repräsentiere dein Team im VfL Wolfsburg Stadium Away Trikot. Das äußerst atmungsaktive Material leitet den Schweiß von der Haut ab und sorgt damit für kühlen Tragekomfort auf dem Spielfeld oder der Tribüne. Dieses Produkt besteht zu 100 % aus recyceltem Polyester.

Anbieter: Nike
Stand: 21.10.2020
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Verbrechen und Erinnerung
19,00 € *
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Das "Ausländerkinderpflegeheim" des Volkswagenwerks zur Zeit des Nationalsozialismus und seine Spuren in der Wolfsburger Erinnerungskultur.Das sogenannte "Ausländerkinderpflegeheim" des Volkswagenwerks diente zur Unterbringung der Kinder von Zwangsarbeiterinnen aus Osteuropa zur Zeit des Nationalsozialismus. Wie viele ähnliche Heime im Reich, diente es dem Zweck, die Arbeitskraft dieser Mütter uneingeschränkt auszubeuten und zugleich die Integration ihrer Kinder in das "deutsche Volkstum" zu verhindern. Schlechte hygienische Bedingungen, eine dramatische Überbelegung, fehlende Pflege und Fürsorge sowie akute Mangelernährung führten in zwei Jahren zum Tod von über 300 Kleinkindern - das Ergebnis einer Politik, die diese Kinder als "rassisch unerwünscht" brandmarkte.Marcel Brüntrup zeichnet die Geschichte des "Ausländerkinderpflegeheims" an der Schnittstelle zwischen nationalsozialistischer Rassenideologie und kriegswirtschaftlichen Interessen nach. Grundlage hierfür sind die Protokolle des britischen Kriegsverbrecherprozesses, der 1946 gegen den zuständigen Betriebsarzt Dr. Hans Körbel, die Heimleiterin Ella Schmidt und andere Verantwortliche des Volkswagenwerks geführt wurde.Zusätzlich wird ein Blick auf die Tradierung dieser Ereignisse in Wolfsburg und auf die darin enthaltenen geschichtspolitischen Entwicklungen geworfen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Gute Karten
25,00 € *
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So haben Sie Deutschland garantiert noch nie gesehen!»Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht« - Heines Nachtgedanken von 1844 dürften sicher auch heute noch vielen beim täglichen Blick auf die Nachrichten durch den Kopf gehen. Dabei hat sich in diesem Land viel geändert.Tin Fischer und Mario Mensch zeigen Deutschland in 100 faszinierenden Karten in all seinen Facetten: Wer sind wir? Woran glauben wir? Und was macht dieses Land besonders? Sie zeigen, wo Deutschlands einsamste Inseln liegen, warum das Herz von VW längst nicht mehr in Wolfsburg schlägt, wie lang man in Brandenburg bis zur nächsten Apotheke unterwegs ist, warum die Untersuchung des Abwassers viel über die Partyszene einer Stadt aussagt, und wann die Mitgliederzahl des ADAC die der katholischen Kirche überholt (bald!). Auch, was Heinrich Heine vor fast 180 Jahren den Schlaf kostete, wird geklärt. Ein Buch voller verblüffender Erkenntnisse über ein Land, das man zu kennen glaubte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Verbrechen und Erinnerung
19,60 € *
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Das "Ausländerkinderpflegeheim" des Volkswagenwerks zur Zeit des Nationalsozialismus und seine Spuren in der Wolfsburger Erinnerungskultur.Das sogenannte "Ausländerkinderpflegeheim" des Volkswagenwerks diente zur Unterbringung der Kinder von Zwangsarbeiterinnen aus Osteuropa zur Zeit des Nationalsozialismus. Wie viele ähnliche Heime im Reich, diente es dem Zweck, die Arbeitskraft dieser Mütter uneingeschränkt auszubeuten und zugleich die Integration ihrer Kinder in das "deutsche Volkstum" zu verhindern. Schlechte hygienische Bedingungen, eine dramatische Überbelegung, fehlende Pflege und Fürsorge sowie akute Mangelernährung führten in zwei Jahren zum Tod von über 300 Kleinkindern - das Ergebnis einer Politik, die diese Kinder als "rassisch unerwünscht" brandmarkte.Marcel Brüntrup zeichnet die Geschichte des "Ausländerkinderpflegeheims" an der Schnittstelle zwischen nationalsozialistischer Rassenideologie und kriegswirtschaftlichen Interessen nach. Grundlage hierfür sind die Protokolle des britischen Kriegsverbrecherprozesses, der 1946 gegen den zuständigen Betriebsarzt Dr. Hans Körbel, die Heimleiterin Ella Schmidt und andere Verantwortliche des Volkswagenwerks geführt wurde.Zusätzlich wird ein Blick auf die Tradierung dieser Ereignisse in Wolfsburg und auf die darin enthaltenen geschichtspolitischen Entwicklungen geworfen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Gute Karten
25,70 € *
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So haben Sie Deutschland garantiert noch nie gesehen!»Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht« - Heines Nachtgedanken von 1844 dürften sicher auch heute noch vielen beim täglichen Blick auf die Nachrichten durch den Kopf gehen. Dabei hat sich in diesem Land viel geändert.Tin Fischer und Mario Mensch zeigen Deutschland in 100 faszinierenden Karten in all seinen Facetten: Wer sind wir? Woran glauben wir? Und was macht dieses Land besonders? Sie zeigen, wo Deutschlands einsamste Inseln liegen, warum das Herz von VW längst nicht mehr in Wolfsburg schlägt, wie lang man in Brandenburg bis zur nächsten Apotheke unterwegs ist, warum die Untersuchung des Abwassers viel über die Partyszene einer Stadt aussagt, und wann die Mitgliederzahl des ADAC die der katholischen Kirche überholt (bald!). Auch, was Heinrich Heine vor fast 180 Jahren den Schlaf kostete, wird geklärt. Ein Buch voller verblüffender Erkenntnisse über ein Land, das man zu kennen glaubte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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111 Gründe, den VfL Wolfsburg zu lieben
9,95 € *
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"Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Oli?, Präger, Mandzuki?, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDE?Weil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind."Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Oli?, Präger, Mandzuki?, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDE?Weil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind."Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Olic, Präger, Mandzukic, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDEWeil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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111 Gründe, den VfL Wolfsburg zu lieben
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"Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Oli?, Präger, Mandzuki?, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDE?Weil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind."Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Oli?, Präger, Mandzuki?, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDE?Weil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind."Plastik-Club", "Geldsackverein ohne Tradition" oder "Söldnerparadies" - häufig wird der VfL Wolfsburg mit wenig schmeichelhaften Vorurteilen überschüttet. Zeit, damit aufzuräumen. Spätestens seit dem Gewinn der Meisterschale 2009 ist klar: Der VfL ist die aufstrebende Kraft im deutschen Fußball. Stars wie Grafite, Diego, Dzeko, Effenberg, Marcelinho, Petrow, Olic, Präger, Mandzukic, Helmes, Naldo, oder Sarpei bereicherten im VfL-Trikot die 1. Liga, neue Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs wie Knoche und Arnold erobern sie im Sturm.Was häufig vergessen wird: Der Weg aus den Niederungen der Oberliga an die Spitze war lang und steinig. Den Arbeiterclub von der Aller zeichnet aber aus, sich selbst aus den schwierigsten Momenten herauszukämpfen und niemals aufzugeben.111 GRÜNDE, DEN VFL WOLFSBURG ZU LIEBEN ist ein emotionaler Blick hinter das grüne Burgwappen auf der Brust des großartigsten Fußballvereins der Welt, mit Geschichten von den schwierigen Anfängen und Rückschlägen bis zu rauschenden Siegen und emotionalen Herzschlagfinals.EINIGE GRÜNDEWeil bei uns die Hacke Gottes gespielt hat. Weil wir die Nummer 10 der Herzen haben. Weil wir in einer Baracke geboren wurden. Weil uns Felix Magath zum Meister gemacht hat. Weil wir das beste Stürmerduo aller Zeiten hatten. Weil wir älter sind als der 1. FC Köln. Weil unsere Vereinsflagge einmal um die Welt getragen wurde. Weil wir einst um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir seitdem nie wieder um die Lizenz fürchten mussten. Weil wir unabsteigbar sind. Weil uns Bernd Schuster erspart geblieben ist. Weil wir Fach und Strunz überstanden haben. Weil wir sogar englischen Trainern eine Chance geben. Weil wir dank Jürgen Klopp in der Bundesliga sind. Weil wir nicht nachtragend sind. Weil der VfL glücklich macht. Weil wir die härteste 2. Liga der Welt überstanden haben. Weil bei uns die Tickets bezahlbar sind. Weil man nicht nach Braunschweig muss. Weil wir besser sind als Hannover 95+1. Weil sogar unsere Frauen überragend kicken können. Weil "Chancentod" unser Held ist. Weil wir bei Auswärtsfahrten im Block nicht drängeln müssen. Weil uns Familie Ivanauskas mal kann. Weil wir von Geburt an Wölfe sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Als die Bundesliga laufen lernte
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Helmut Schimeczek gehörte ebenso wie Günter Bernard, Max Lorenz, Hans Schulz und Gerhard Zebrowski zur Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen, die 1965 die erste deutsche Fußballmeisterschaft an die Weser brachte. Obwohl aus unterschiedlichen Verhältnissen stammend, einte sie doch die Kindheit in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs und die Überlebenshoffnung im Kicken und Bolzen auf der Straße. Sie waren die Prototypen des Fußballarbeiters der deutschen Nachkriegsjahre: ehrgeizig und bienenfleißig, aber zugleich risikobereit und voller Witz. Spieler wie sie prägten einen neuen Abschnitt im bremischen und deutschen Fußball, denn der Vertragsspieler der fünfziger und sechziger Jahre betrieb nicht nur zunehmend Leistungssport, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern er erfuhr erstmals die mediale Aufmerksamkeit seiner Person.Im Mittelpunkt dieses Buches steht der gebürtige Berliner Helmut Schimeczek, der nach einer soliden Berufsausbildung für VW in Wolfsburg/Westdeutschland arbeitete und nebenbei in der Amateuroberliga Fußball spielte. In Norddeutschland machte er auf sich aufmerksam und wurde 1958 vom SV Werder Bremen "entdeckt". Porträtiert werden aber auch seine Kollegen Günter Bernard, Max Lorenz, Hans Schulz und Gerhard Zebrowski.Erstmals und altersbedingt gewiss letztmalig werden aus der Spielerperspektive die Ära des legendären Werder-Geschäftsführers Hansi Wolff wie auch die Perioden der markanten Trainerpersönlichkeiten "Schorsch" Knöpfle, "Fischken" Multhaup, Günter Brocker, Fritz Langner, Fritz Rebell und Hans Tilkowski von 1958 bis 1970 erzählt und illustriert.Ein spannender Blick hinter die Vereinskulissen und in das Spielerleben mit unvergessenen Siegen und Niederlagen, einmaligen Begegnungen und Persönlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Als die Bundesliga laufen lernte
22,90 € *
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Helmut Schimeczek gehörte ebenso wie Günter Bernard, Max Lorenz, Hans Schulz und Gerhard Zebrowski zur Bundesligamannschaft des SV Werder Bremen, die 1965 die erste deutsche Fußballmeisterschaft an die Weser brachte. Obwohl aus unterschiedlichen Verhältnissen stammend, einte sie doch die Kindheit in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs und die Überlebenshoffnung im Kicken und Bolzen auf der Straße. Sie waren die Prototypen des Fußballarbeiters der deutschen Nachkriegsjahre: ehrgeizig und bienenfleißig, aber zugleich risikobereit und voller Witz. Spieler wie sie prägten einen neuen Abschnitt im bremischen und deutschen Fußball, denn der Vertragsspieler der fünfziger und sechziger Jahre betrieb nicht nur zunehmend Leistungssport, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern er erfuhr erstmals die mediale Aufmerksamkeit seiner Person.Im Mittelpunkt dieses Buches steht der gebürtige Berliner Helmut Schimeczek, der nach einer soliden Berufsausbildung für VW in Wolfsburg/Westdeutschland arbeitete und nebenbei in der Amateuroberliga Fußball spielte. In Norddeutschland machte er auf sich aufmerksam und wurde 1958 vom SV Werder Bremen "entdeckt". Porträtiert werden aber auch seine Kollegen Günter Bernard, Max Lorenz, Hans Schulz und Gerhard Zebrowski.Erstmals und altersbedingt gewiss letztmalig werden aus der Spielerperspektive die Ära des legendären Werder-Geschäftsführers Hansi Wolff wie auch die Perioden der markanten Trainerpersönlichkeiten "Schorsch" Knöpfle, "Fischken" Multhaup, Günter Brocker, Fritz Langner, Fritz Rebell und Hans Tilkowski von 1958 bis 1970 erzählt und illustriert.Ein spannender Blick hinter die Vereinskulissen und in das Spielerleben mit unvergessenen Siegen und Niederlagen, einmaligen Begegnungen und Persönlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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